{"id":25,"date":"2015-06-21T18:51:24","date_gmt":"2015-06-21T18:51:24","guid":{"rendered":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/?page_id=25"},"modified":"2015-06-21T18:51:24","modified_gmt":"2015-06-21T18:51:24","slug":"eigenschaften-von-wildfleisch","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/?page_id=25","title":{"rendered":"Eigenschaften von Wildfleisch"},"content":{"rendered":"<p class=\"Stil3\" align=\"justify\">Das Fleisch von \u00e4lterem Wild eignet sich nicht zum Kurzbraten, es erfordert ein l\u00e4ngeres Beizen und ein \u00dcberbr\u00fchen vor dem Kochen oder Schmoren. Als Schmorbraten empfiehlt es sich, das Wildbret ca. 3 Tage in eine Beize zu legen, an einen k\u00fchlen Platz zu stellen und t\u00e4glich 2 bis 3mal in der Beize zu wenden.<br \/>\nDas Fleisch von j\u00fcngerem Wild braucht im allgemeinen nicht so lange zu reifen und muss nicht unbedingt gebeizt werden, eine einfache \u00d6lbeize reicht aus, um die kr\u00e4ftigen Fleischfasern etwas zu lockern.<br \/>\nF\u00fcr die Vorbereitung sind immer die Angaben in den einzelnen Rezepten ma\u00dfgebend.<\/p>\n<p class=\"Stil3\" align=\"justify\">Da das Wildbret einen charakteristischen Geruch und Geschmack hat, darf kr\u00e4ftig gew\u00fcrzt werden, allerdings auch nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig, denn sonst geht das Wildaroma v\u00f6llig verloren.<\/p>\n<p class=\"Stil3\" align=\"justify\">Das Wildfleisch ist in der Regel mager. Damit man einen kr\u00e4ftigeren, gehaltvolleren Saft erh\u00e4lt, muss man das Fett erg\u00e4nzen, d. h. das Fleisch in Speck einwickeln oder spicken. Das Spicken erfolgt parallel zu den Fleischfasern, dadurch erhalten die Fleischscheiben ein sch\u00f6nes Aussehen. Zum Spicken verwendet man am Besten ein d\u00fcnnes scharfes Messer.<br \/>\nDas Braten wird immer in hei\u00dfem Fett oder in der hei\u00dfen R\u00f6hre begonnen, damit sich die Fasern schnell zusammenziehen und der eigene Saft des Fleisches erhalten bleibt.<br \/>\nJunges Wildbret darf nicht zu stark gebraten werden, weil dann das Fleisch hart und z\u00e4h wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Fleisch von \u00e4lterem Wild eignet sich nicht zum Kurzbraten, es erfordert ein l\u00e4ngeres Beizen und ein \u00dcberbr\u00fchen vor dem Kochen oder Schmoren. Als Schmorbraten empfiehlt es sich, das Wildbret ca. 3 Tage in eine Beize zu legen, an einen &hellip; <a href=\"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/?page_id=25\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":21,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/25"}],"collection":[{"href":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=25"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/25\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26,"href":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/25\/revisions\/26"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/21"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/neu.wildgehege-grosshennersdorf.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=25"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}